Wasserschäden smart vorbeugen

Neue repräsentative Umfrage zu Überschwemmungen und Raumklima

Eine Umfrage* des Meinungsforschungsinstituts Innofact im Auftrag von hansgrohe ergab: Jeder fünfte Deutsche hatte schon mal einen gravierenden Wasserschaden. Und: Nur 78 Prozent der Befragten zwischen 25 und 69 Jahren überprüfen regelmäßig ihr Raumklima. Das kann gesundheitliche Folgen haben. Wassermanagementsysteme wie Pontos sind smarte Lösungen für Ihre Kunden. Gute Argumente hier.

Der Supergau: Wasserschäden und Überschwemmungen zuhause

Laut der Umfrage hatte schon jeder zweite Deutsche zwischen 25 und 69 Jahren mit einem Wasserschaden zu kämpfen. Das kann an falsch angeschlossenen Waschmaschinen liegen, an tropfenden Wasserhähnen oder undichten Leitungen. Die schlimmsten Folgen: langfristige Schäden am Bau. Zwar hatte die Hälfte der Befragten das Problem schnell wieder im Griff, doch jeder Fünfte kämpfte mit Schäden, die umfassende bauliche Tätigkeiten erforderten. Knapp sechs Prozent hatten es mit Folgen wie Schimmel zu tun.

Nur 50 Prozent der Deutschen handeln im Ernstfall richtig

Dazu Jan Heisterhagen, Vice President Product Management & Engineering Business Unit hansgrohe: „Die wirtschaftlichen Konsequenzen durch Wasserschäden sind nach wie vor immens. 2017 wurden nach Medienangaben von Versicherungen 2,6 Milliarden Euro für Wasserschäden bezahlt.“ 88 Prozent der Bundesbürger sagen: Ich beuge vor. Prävention Nr. 1 ist das regelmäßige Reinigen des Abflusses (48 Prozent). 37 Prozent kontrolliert die Fenster, und knapp ein Viertel hat ein Rücklaufventil eingebaut. 

Neun von zehn Deutschen geben an, Vorkehrungen zu treffen

Zwar meinen neun von zehn Befragten zu wissen, was im Ernstfall zu tun sei. Allerdings würde nur die Hälfte richtig agieren:

  1. die Wasserzufuhr stoppen 
  2. die Wassersquelle ausfindig machen. 

„Die weitreichendsten Schäden hinterlassen schleichende Wasseraustritte. Jene, die man erst nach Wochen oder Monaten bemerkt“, warnt Heisterhagen.

Pontos Wassermelder meldet drohenden Wasserschaden.
In Sachen Wasserschaden ist Vorsorge besser als Nachsorge. Die sollte aber umfassend sein. Ein smarter Wassermelder kann helfen, das Schlimmste zu verhindern.

Zu feucht, zu kalt, zu warm? Schlechtes Raumklima hat Folgen 

  • Im Arbeitszimmer mindert schlechtes Klima die Leistungsfähigkeit. Viele frösteln im Homeoffice oder lüften selten, sodass sich viel Feuchtigkeit bildet.
  • In der Küche gilt: eher kühl und feucht. Damit Obst und Gemüse lange frisch bleiben. 
  • Im Schlafzimmer liegt die empfohlene Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent, die Temperatur zwischen 16 und 18 Grad Celsius (für kleine Kinder: 20 bis 23). Zu trockene Luft greift die Schleimhäute an, zu feuchte verursacht Schimmel. Mehrmals täglich die Fenster öffnen! 
  • Im Wohnzimmer kann zu trockene Luft Krankheitsschübe bei Neurodermitis oder Schuppenflechte auslösen und Atemwege reizen. 
  • Im Bad kann ein unausgewogenes Klima zu Schimmel führen. Unternimmt man nichts, können Wohnung oder Haus unbewohnbar werden. 
Pontos Scout sorgt für gutes Klima im Schlafzimmer.
Die Wassersensoren Pontos Scout werden an kritischen Stellen im Haus platziert. Von dort aus informieren sie über Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur sowie austretendes Wasser.

Jeder Dritte verlässt sich lieber aufs Gefühl

So sieht die Realität aus: Etwa 15 Prozent der Befragten ist es „zu anstrengend", immer ein Auge auf Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit zu haben. 33 Prozent nutzen keine Messgeräte zur Bestimmung ihres Raumklimas. Knapp ein weiteres Drittel  greift zum klassischen Thermometer. Obwohl das „Internet of Things" immer mehr in unser Leben einzieht, greift nur rund jeder Achte zu smarten Helfern. Dabei bieten diese viele Vorteile.

Smarte Helfer: Das zeichnet Pontos Produkte aus

Pontos von hansgrohe erkennt Wasserschäden im Vorhinein und hilft dabei, im Gefahrenfall schnell zu reagieren. So gewinnt man kostbare Zeit, kann Wertgegenstände aus der Gefahrenzonen retten und die Bausubstanz schützen.

  • Pontos überwacht das Raumklima und alarmiert den Nutzer, wenn die von ihm definierten Grenzwerte überschritten werden. 
  • Zwei Komponenten sorgen für Top-Sicherheit: Die Pontos Base wird direkt nach der Wasseruhr an die Hauptwasserleitung angeschlossen. Dort prüft sie Leitungen auf Wasserleckagen, erkennt unerwünschten Verbrauch und schließt nötigenfalls die Hauptwasserleitung. Die runden Feuchtigkeitssensoren, Pontos Scout, können Schäden durch Luftfeuchtigkeit, Frost oder ungewöhnliche Temperatur frühzeitig feststellen und verhindern.
  • Über die App hansgrohe home steuert man die Wassersicherheit daheim mobil – und checkt das Klima mit dem Smartphone von unterwegs. Vermutet Pontos einen Schadensfall, schickt das System sofort eine Nachricht aufs Handy. 
Pontos Scout wacht in der Speisekammer.
Die Lösung für Probleme mit Feuchtigkeit sind digitale Wassermanagementsysteme. Sie erkennen verdeckte Austritte im Keller, unter Schränken oder anderen unzugänglichen Bereichen.

* Über die Umfrage 

Für die vorliegende Umfrage hat die Hansgrohe Group gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG 1.010 Personen zwischen 25 und 69 Jahren befragt. Die Stichprobe entspricht nach Alter und Geschlecht der repräsentativen Verteilung in der deutschen Bevölkerung. Die unabhängige Online-Erhebung fand im März 2020 statt.